Die gan­ze bewohn­te Erde

Der Begriff Öku­me­ne stammt aus dem Grie­chi­schen (oiko­u­me­ne) und bedeu­tet so viel wie »die gan­ze bewohn­te Erde«. Zur »Öku­me­ne« gehör­ten in der Anti­ke alle, die im grie­chisch-römi­schen Kul­tur­kreis leb­ten. Die Wur­zeln lie­gen im grie­chi­schen Wort oik­ein = woh­nen. In die­sem Sin­ne wird oiko­u­me­ne auch in der grie­chi­schen Über­set­zung des Alten Tes­ta­ments, der Sep­tu­ag­in­ta, gebraucht (z.B. Ps 24,1).

Heu­te ver­steht man unter „Öku­me­ne“ die öku­me­ni­sche Bewe­gung in ihren unter­schied­li­chen Aus­prä­gun­gen und Strö­mun­gen. Denn der Begriff kann von sei­ner ursprüng­li­chen Bedeu­tung her zwei Dimen­sio­nen umfas­sen: zum einen die Ein­heit der Kir­che, wobei mehr die geist­li­che Dimen­si­on betont wird, und zum ande­ren die welt­wei­te Sen­dung und der Dienst der Kir­che an der Welt, ins­be­son­de­re das Enga­ge­ment für Frie­den, Gerech­tig­keit und Bewah­rung der Schöpfung.

Pfar­rer Marc Wit­zen­ba­cher –
EKD-Refe­rent in der Öku­me­ni­schen Cen­tra­le Frank­furt am Main.

Quel­le: Pfarrbriefservice.de

Unser öku­me­ni­scher Kreis besteht aus Mit­glie­dern der evan­ge­lisch-luthe­ri­schen Gemein­de, der Neu­apos­to­li­schen Kir­che und der römisch-katho­li­schen Gemein­de, die in Tau­cha ver­tre­ten sind.

Wir betrei­ben gemein­sam mit der Stadt die Klei­der­kam­mer im Rah­men der Zeit­tausch­bör­se und dem KIA Projekt.

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